Da wir in der Gegend waren haben wir das schöne Wetter genutzt, um über das Kraftwerk Freudenau zur Neuen Donau zu gelangen. Beim nächsten Mal werden wir auch über die Walulisobrücke ans andere Ufer gehen.

mei hompeitsch – was als papablog begann…
News und Stories vom Herzkönig, der Herzkönigin und dem kleinen Prinzen
Da wir in der Gegend waren haben wir das schöne Wetter genutzt, um über das Kraftwerk Freudenau zur Neuen Donau zu gelangen. Beim nächsten Mal werden wir auch über die Walulisobrücke ans andere Ufer gehen.

Der Herzkönig hat auf einem Parkbankerl folgenden Spruch entdeckt, den die Amtskanzlei in besonderer Weise für die Herzkönigin an diesem Tag veröffentlicht.

… und der Herzkönig denkt über folgendes Angebot nach:

Nach dem Besuch im Museum gings entlang des Dionysosweges zur höchsten bislang entdeckten Schaukel! Und dort durfte der kleine Prinz auch einige Turnkünste auf der Schaukel vorführen, von denen er behauptete, dass sie schwer verboten seien (offenbar meinte er damit Schaukeleinlagen im Kindergarten!).
Wir fuhren zum „Nitsch“ in sein Museum in Mistelbach. Der kleine Prinz war relativ schnell bei den Bildern in der großen Halle. Bei den kleinen Bildern verblieb er etwas länger, da hier der kunstsinnige kleine Prinz mit gewagten Thesen aufwarten konnte. Er war sich nämlich ziemlich sicher, dass bei einem der Bilder der Künstler Nitsch Hilfe von einem Kindergartenkind bekommen haben musste. Diese Erkenntnis wird noch für viel Diskussion innerhalb der kunsthistorischen Zunft sorgen.
Einige Kunstfreuden blieben dem kleinen Prinz verwehrt: ein Raum mit Einblicken in seine Aktionen war nämlich erst für 16-jährige freigegeben. Ein anderer Raum mit Leuchtinstallationen wurde aber noch ausgiebig für Schattenspiele genutzt.
Und was macht der kleine Prinz: er „muss“ arbeiten. Also sitzt er da und schreibt, was genau das bleibt den herzköniglichen Eltern unerschlossen. Allerdings überlegen sie, das Babyphon wieder Tag und Nacht anzustellen… irgendwie hat sie die Stelle mit dem „Fluchtfahrzeug“ stutzig gemacht.

Thomas Hoffmann analysiert die Wahlen in den „13 Gemeinden“ in Österreich und der Tschechoslowakei in der Zwischenkriegszeit. Dieses Gebiet, das in Tschechien als „Vitorazsko“ bekannt ist, kam erst im Jahr 1920 nach er Unterzeichnung des Vertrags von Saint Germain zum tschechoslowakischen Staat. Das führte dazu, dass in den „13 Gemeinden“ die österreichischen Wahlen zur Konstituierenden Nationalversammlung vom 16. Februar 1919 stattfanden, danach jedoch Wahlen innerhalb des tschechoslowakischen Staates. Einleitend stellt er das Parteiensystem in den beiden Ländern dar, in Österreich waren die größten Parteien die Sozialdemokratische Arbeiterpartei und die Christlichsoziale Partei. In der Tschechoslowakei gab es ebenfalls Parteien aller politischen Richtungen wie auch solche, die nach ethnischen Kriterien aufgespalten waren (etwa tschechische, slowakische, deutsche und ungarische Parteien). In seiner Analyse konnte er eine Kontinuität – etwa in Form einer Dominanz des linken Parteispektrums – feststellen.
Einen Blick auf die Archivalien des Gymnasiums Horn wirft Rudolf Malli. Schulen des Bundes, der Länder und Gemeinden sind grundsätzlich nicht verpflichtet, ein Schularchiv zu führen. Ein solches Unterfangen lohnt sich allerdings allemal, da doch eine Fülle an Amtsschriften, Unterlagen und Sammlungsstücken im Laufe der Geschichte einer Schule anfallen. Dieser Fundus steht somit für Ausstellungen, Präsentationen oder Festschriften anlässlich von Jubiläen zur Verfügung. Malli plädiert in diesem Sinn für die Schaffung eines Kustodiates mit einer entsprechenden Abgeltung.
Hermann Maurer widmet seinen Beitrag zu Oberflächenfunden aus jungsteinzeitlichen Siedlungen des östlichen Randgebietes des Waldviertels Friedrich Berg anlässlich seines 90. Geburtstages. Aus Mold stellt er furchenstichverzierte Gefäßreste vor, aus Strögen etwa eine notenkopfverzierte Scherbe und aus Reikersdorf (Bezirk Hollabrunn) ein Kupferbeil.
Das Schloss Felling in der Gemeinde Gföhl, das Beate Ponsold beschreibt, befindet sich an der nördlichen Ortseinfahrt des Dorfes Felling. Das heutige zweigeschoßige Gebäude hat seinen Ursprung im frühen 14. Jahrhundert und erlebte neben verschiedenen Besitzern auch Einstürze, Brände, Umbauten, Erweiterungen sowie Aufstockungen.

Waldviertler Kulturberichte ergänzen das 96 Seiten starke Heft (2/2020).
Ein Heft der Zeitschrift „Das Waldviertel“ kostet 8 Euro und ist unter www.daswaldviertel.at zu beziehen.
Die Herzkönigin hat den Außenbereich des Wohnzimmers mit einem Insektenhotel verschönert. Kurz nach dem Aufstellen hat sich auch schon prompt ein Gast dort einquartiert. Allerdings, das Tier macht nichts und sitzt tagelang in einem dieser Röhrchen. Manchmal ist es dann doch für ein paar Stunden weg, und irgendwann wieder da. In der Zwischenzeit hat es offenbar ein anderes Röhrchen mit Gräsern vollgestopft. Und dann sitzt er wieder stundenlang in seinem Röhrchen und kommt nicht und nicht heraus.
Da allerdings alle Haus- und Hofgärtner bereits auf Urlaub sind, tappt die herzkönigliche Familie im Dunkeln. Daher Fragen über Fragen: worum handelt es sich bei diesem Tierchen? Was macht es so den ganzen Tag? Ist es ein Schädling oder ein Nützling? Könnte es ein neues Haustier werden oder will man es lieber nicht als Mitbewohner haben?
Im Juli waren etwa 130 Nachkriegsfahrzeuge der Sammlung „RRR“ im Dorotheum in Vösendorf zu bewundern. Diese drei R stehen für „Roller, Rollermobile und Raritäten“. Bei manchen Autos war nicht ganz klar, ob es sich tatsächlich um ein Fahrzeug handelt, wie die herzkönigliche Familie beim Besuch feststellen musste.
Manch einer sah aus wie ein UFO, andere hatten skurrile Namen wie Goggomobil oder bekamen Spitznamen wie Hausfrauenmaserati oder Knutschkugel!
…endete mit einem Brettljause in Jois, wo man auch die „familieneigenen“ Störche und insbesondere das Oberhaupt Sepp begrüßen durfte.