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Unsere neuen Mitbewohner

Ins Insektenhotel sind zwei neue Mitbewohner eingezogen. Wir heißen Sie herzlich willkommen!

Die herzkönigliche Familie dürfte mit den neuen Mitbewohnern noch Glück haben, aus der Nachbarschaft sind ganz andere Mitbewohner gemeldet worden.

Muttertagsherzerl

Der kleine Prinz erweiterte seine Fahrzeugmalereien um den Muttertag mit einer Herzerl-Special Edition.

Eiszeit

Nun hat uns auch das Maiwetter einige Überraschungen bereitet, unter anderem auch kleine Hagelkörner.

Das hat den kleinen Prinzen auf die Idee gebracht, sich zurück in die Eiszeit zu versetzen und Dinosaurier auszugraben. Diese mussten allerdings zuvor noch eingefroren werden, bevor die Hobbyarchäologen an die Arbeit gehen konnten.

Ein Hoch dem 1. Mai!

Der kleine Prinz eröffnete höchstpersönlich und coronabedingt alleine am 1. Mai die Waldviertler Schmalspurbahn. Er empfing und verabschiedete eine Dampflokomotive in Groß Gerungs auf dem Weg nach Gmünd.

Nord-Süd-Gefälle

Die herzköniglichen Privatgemächer befinden sich an der Nordseite. Das hat den einfachen Grund, dass die barocke Schminke bei hochsommerlichen Temperaturen nicht zerrinnt. Auf einen wesentlichen Nachteil haben jetzt die hofeigenen Gärtner hingewiesen. Sie haben zeitgleich Salatpflanzen an den nordseitig gelegenen Fenstern und an den südseitig gelegenen gemeinschaftlichen Gartenanlagen gepflanzt. Trotz kältestem April lässt sich der südseitige gelegene Salat schon ernten.

Sprache der Juristen/Jursiten

Als Nichtjurist hat der Herzkönig immer wieder mit juristischen Inhalten zu tun, allerdings schleift sich regelmäßig ein Tippfehler ein. Anstelle von Juristen schrieb und schreibt er gleichsam „automatisiert“ Jursiten. Er ist damit aber nicht alleine und dankt in diesem Zusammenhang sehr herzlich der Tageszeitung „Der Standard“ und Michael Rami.

Dilemma mit der Wiener Schluckimpfung

Die herzkönigliche Familie erweiterte ihren Weinvorrat um die Wiener Weine „Wiener Jaukerl“ und „Schluckimpfung“. Sie erhielten die Lieferung aber gerade mit diesen Namen. Unmittelbar nach dem Verkaufsstart wurden die Weinflaschen mit dem Schluckimpfungsetikett beanstandet und laut Pressemeldungen sogar beschlagnahmt. Jedenfalls musste der Begriff „Impfung“ mit einem „Zensuriert“ überklebt werden.

Der Herzkönig hat nun noch eine Flasche ohne der Überklebung und steht nun vor einem Dilemma: Soll er diese austrinken oder darauf warten, dass diese Unikat in 100 Jahren einmal Millionen bei einer Auktion erzielen wird können?

hmm…

Der Herzkönig rätselt ob bzw. was einem der Kindergarten mit dem Speiseplan für den 21. April sagen wollte….. Hoffentlich wird der Speiseplan im nächsten Jahr geändert, denn dann fällt der Mittwoch auf einen 20.

Enthüllung. Aus den geheimen Chatprotokollen des Herzkönigs

Der Herzkönig, auch Oberhaupt seiner eigenen Kirche, konnte einen Komplott aufdecken. Einer der Beteiligten, der natürlich anonym bleiben muss, wurde „Mein Riesen Held“ genannt. Der andere wurde als „Aufsichtsratssammler“ bekannt. Hinter vorgehaltener Hand wurde immer schon gemunkelt: „Die beiden sind echte Nieten.“

Somit hat der Herzkönig den ersten Gerüchten, dass „die Kirche massiv hinterfragt“ werden müsse, noch wenig Bedeutung zugemessen. Er hat sich bloß gedacht: „wer schreibt das?

Erst als die beiden der Kirche ein „ordentliches Package mitgeben“ bzw. „vollgas geben“ wollten, wurde der Herzkönig hellhörig. Es ging um vermeintliche „Steuerprivilegien“ der Kirche, die – geht es nach dem „Riesen Held“ und dem „Aufsichtsratssammler“ „gestrichen werden“ müssten: „Steuerprivilegien müssen gestrichen werden Förderungen gekürzt Und bei Kultur und Denkmalpflege wesentliche Beiträge Heimopfergesetz werden wir deckeln„.

Als der Herzkönig das eher bescheidene Deutsch lesen musste, wurde er zunächst „rot, dann blass, dann zittrig„.

Der Herzkönig hat sich zur Beruhigung selbst einen Schnaps angeboten, den er trotz Fastenzeit nicht ablehnen konnte. Zwar hat er höchstselbst „mörder Respekt“ vor dem Alkohol, aber in Maßen genossen ist es „echt cool„.

Nun, nach einer halben Flasche Schnaps, hatte der Herzkönig eine Erleuchtung und traf in dieser seinen Chef – also Gott höchstselbst. Der Herzkönig fiel auf die Knie und sagte sogleich unterwürfigst zu Gott: „ich bin so glücklich„, „es taugt mir so in Deinem Team sein zu dürfen„, „ich liebe meinen…“ Da unterbrach ihn schon Gott: Steh auf Unterwürfigster! ,Kriegst eh alles was du willst‚, aber jetzt musst Du meine Kirche retten! Der Herzkönig fragte, wie er das tun könne? Und präsentierte sofort eine Idee, nämlich einen der Unruhestifter zu entlassen: „Wir schmeißen den […] raus„. Nein sagte Gott, was soll dem aus ihm werden, etwaVorstand ohne Mandateoder garWiener Stadtrat ohne Portfolio„? Außerdem gedenke der Gebote: „Bitte sei lieb zu ihmund geh‘ mit gutem Beispiel voran. Bezahle beispielsweise deinen offenen Kirchenbeitrag! Der Herzkönig wollte in diesem Moment eine der zahlreichen Ausreden anführen, aber da fiel ihm Gott ins Wort „Tu es für mich„. Da konnte der Herzkönig nicht anders, als die Überweisung zu veranlassen.

Kreativ-Challenge im Künstlerhaus

Im Rahmen der Ausstellung „When Gesture becomes Event“ im Künstlerhaus lädt ein Video- und Zeichenwettbewerb ein, kreativ mit den Händen zu sein.

Auch der kleine Prinz hat sich daran beteiligt, das Ergebnis liegt nur vor.

Auch der Entstehungsprozess wurde filmisch dokumentiert.