Adventkalender

Der kleine Prinz hat unter Mithilfe des Herzkönigs einen eigenen Adventkalender gestaltet. Jeden Tag darf die Herzkönigin ein Fenster öffnen und dahinter hat sich eine gemalte Überraschung verpackt.

Der kleine Prinz hat kurz überlegt, mit diesem Produkt in Serienreife zu gehen, auch weil in Österreich eine neue Online-Plattform vorgestellt wurde. Allerdings hat er das ganz schnell verworfen, da man dort „Adventkalender“ gar nicht so einfach findet.

Da man unter dem Schlagwort „Adventkalender“ nichts findet, hat der kleine Prinz sein Lieblingswort eingegeben, und siehe da, unter Auto findet man als fünften Treffer zwar nur einen Advent(s)kalender mit „s“, aber besser als gar nichts!

Der herzkönigliche Adventkalender

Die herzkönigliche Familie freut sich bekanntgeben zu dürfen, dass der herzkönigliche Adventkalender noch rechtzeitig vor dem Aufwachen des kleinen Prinzen fertig gestellt werden konnte.

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Fließender Übergang

Der Vollmond trug das seine dazu bei, dass der Übergang von Halloween in den Advent möglichst harmonisch über die Bühne gehen kann.

Gruselvorbereitungen

Die Kürbisse sind schon ausgehöhlt und vorbereitet – auch das Abschreckungsmoment wurde erfolgreich getestet.

Das Ende des Sparschweins

Da war er wieder: der Weltspartag bzw. die Weltsparwoche. Diesmal wurde – die Herzkönigin war Komplizin – theatralisch das Sparschwein geschlachtet.

 

Halloween kann kommen

Der kleine Prinz und die Herzkönigin haben mit den Vorbereitungen für Halloween begonnen. Es galt Kürbisvorlagen auszudrucken und anzumalen. Anschließend wurden diese mit Öl eingelassen und gebügelt, um die Transparenz zu erhöhen.

Die fertigen Bilder hängen nun an unseren Fenstern.

Ö1-Radiokolleg: evakuiert, aufgepäppelt, indoktriniert

Mit der Kinderlandverschickung beschäftigt sich ein Radiobeitrag, der am 27. Oktober ab 9:05 in Ö1 ausgestrahlt wird und der dann noch eine Woche abrufbar ist.

Zum Nationalfeiertag

Der kleine Prinz und der Herzkönig begingen auch heuer wieder den Nationalfeiertag am Wiener Heldenplatz. Da in diesem Jahr keine Flugshow stattfinden konnte, waren sie besonders auf die Saab 105 und die Eurofighter gespannt, die über der Stadt zu sehen sein sollten.

Zwar waren sie ob der unterschiedlich angegebenen Überflugzeiten (10:56 oder 10:23) etwas irritiert, waren aber dann kurz nach 10 Uhr vor Ort. Leider konnten sie dort aber nur ein lautes Donnergrollen vernehmen, aber weit und breit keinen Jet entdecken. Wobei, zu sehen waren aber von Zeit zu Zeit einige zivile Flugzeuge im Landeanflug auf Wien Schwechat. Die waren zwar nicht so laut, aber immerhin flogen diese unter den Wolken und waren somit auch zu sehen.

Bei den anschließenden Festansprachen hielten sich die Mitglieder der herzköniglichen Familie nobel zurück und überließen einem hochrangigen Regierungsvertreter das Wort bzw. die Mütze.

Das Warten auf irgendetwas von „oben“ hat sich dann doch noch gelohnt und der Sprung von fünf Fallschirmspringern konnte beobachtet werden.

Scherenschnitte

Der kleine Prinz hat am Wochenende fleißig Scherenschnitte geübt. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen – allerdings das Zusammenräumen des Bodens stellte den Herzkönig dann vor große Herausforderungen. Vermutlich werden noch Tage später neue Papierfusseln zu finden sein.

Wasserspiele

Die Herzkönigin und der kleine Prinz haben offenbar eine Vorliebe für Pritscheleien, gemeinhin Wasserspiele genannt. Hier wird mit Farben experimentiert, die man auf ein Stück Küchenrolle aufmalt und die dann im Wasser neue Farbvariationen entstehen lassen.