Unter dem Titel „Bombensicher“ erschien in den NÖ Perspektiven ein Artikel über die Kinderlandverschickung in Niederösterreich.

mei hompeitsch – was als papablog begann…
News und Stories vom Herzkönig, der Herzkönigin und dem kleinen Prinzen
Unter dem Titel „Bombensicher“ erschien in den NÖ Perspektiven ein Artikel über die Kinderlandverschickung in Niederösterreich.

Als Oberingenieure des herzköniglichen Raumfahrtprogramms haben der kleine Prinz und der Herzkönig am Wochenende einige Raketentests durchgeführt. Nach unzähligen Entwürfen am Reißbrett (geplant war zuerste eine Art Spaceshuttle mit Trägerrakete) konnte ein erster Prototyp vom Weltraumbahnhof abgeschossen werden. Vermutlich waren einige technische Daten, die vom herzköniglichen Geheimdienst bereitgestellt wurden, fehlerhaft und der Flug erinnerte an den Abschuss einer russischen Rakete.
Gelernt haben der kleine Prinz und der Herzkönig jedenfalls, dass man den ersten Flugversuch nicht bemannt durchführen sollte. Allerdings waren die Sicherheitsvorkehrungen (Helmpflicht beim Flug) so streng und die Einsatzkräfte bestens vorbereitet, dass der Pilot sofort geborgen werden konnte und in das nächste Krankenhaus gefolgen wurde. Dort wurden nur leichte Verletzungen (Verstauchungen und Abschürfungen) festgestellt und der Pilot in die häusliche Pflege entlassen.












Der kleine Prinz entdeckte unter seinen Schätzen ein paar Murmeln und beschloss, damit zu malen.




Zuvor hat er die Murmeln immer gut abgewaschen. Danach bestrich er diese mit einer neuen Farbe und rollte sie dann anschließend über das Blatt Papier.


Im Zuge des Ausflugs ins gelobte Land konnten bei den großelterlichen Haselnussstauden Nüsse gesucht werden. Nach langer Suche konnten der kleine Prinz und der Herzkönig dann doch eine Handvoll Haselnüsse am Boden entdecken.
Nun stellte sich die Frage, wie man diese am besten knacken sollte. Zum Glück war dem kleinen Prinzen eine Folge von Checker Tobi in Erinnerung geblieben, in der es um Nüsse und auch um das (erfolglose?) Nussknacken ging. Somit hatte er gleich eine Idee und wollte die Nüsse aufschießen.


Nun, ganz so erfolgreich war diese Methode nicht: falls man eine Nuss traf, flog diese durch die Luft und war nicht mehr gesehen. Naja, dann half nur mehr der Hammern. Dieser knackte die Nüsse einwandfrei, nur in den Nüssen war nichts mehr drinnen! Da war wohl jemand schneller, wie man an den Löchern an den Nussschalen zweifelsfrei erkennen konnte.

Was zeichnet einen guten Beamten aus? Georg Buchbauer beschreibt das Berufsbild und das Selbstverständnis eines grundherrschaftlichen Beamten im 18. Jahrhundert. Ausgehend von Gföhler Amtsberichten des Jahres 1713 zeigt er, dass das Prädikat „gut“ nur selten verliehen wurde. Der Beamte fungierte als Bindeglied zwischen den Grundherren und den Untertanen. Von den Untertanen wurde er nicht selten als verlängerter Arm der Obrigkeit angefeindet, aber auch die Grundherren begegneten ihm mit Misstrauen.
Reinhard Preißl stellt sich die Frage nach welchem Siegfried der Ort Seyfrieds benannt ist? Das Dorf der Stadtgemeinde Heidenreichstein bildete bis 1975 mit Haslau die Gemeinde Seyfrieds. Der Ortsname Seyfrieds kann sich auf einen Gründer mit Namen Siegfried beziehen, was den Ausgangspunkt für die weiteren Recherchen von Reinhard Preißl darstellt.
Gerade in diesen Zeiten werden die Themen Arbeit und Einkommen kritisch hinterfragt und auch unter dem Aspekt des Grundeinkommens diskutiert. Karl A. Immervoll beschreibt Wege, wie „Sinnvoll tätig Sein“ gelingen kann und spricht sich für ein Überdenken der Erwerbsarbeitsgesellschaft aus. Jeder Mensch ist wertvoll, seine Fähigkeiten sind gefragt und er kann sie in die Gesellschaft einbringen. Was wir ihm dafür als Gesellschaft zurückgeben können: ein Einkommen. Immervoll plädiert daher, in Richtung Grundeinkommen weiterzudenken, da es eine lebensfreundliche Gestaltung des Daseins für sich und die Gemeinschaft ermöglichen könnte.
In der Heiligen Schrift wird die heilige Anna nicht erwähnt. Im Protoevangelium des Jakobus werden Anna und Joachim als Eltern der Gottesmutter Maria vorgestellt. Anna wird als tüchtige Frau voller Gottesliebe geschildert und sie gilt als Beschützerin der Eheleute, Frauen, Schwangeren und Gebärenden. Herbert Neidhart widmet sich daher der Darstellungen der heiligen Anna in der Pfarre Pöggstall – die älteste Darstellung ist übrigens ein „Anna-Selbdritt-Gnadenbild“ um das Jahr 1370 mit Anna, Maria und Jesus.

Ein Heft der Zeitschrift „Das Waldviertel“ kostet 8 Euro und ist unter www.daswaldviertel.at zu beziehen.
Der kleine Prinz und der Herzkönig müssen ab nun den Samstag zu zweit verbringen. Die Herzkönigin darf noch ein Jahr die Schulbank drücken, mit Unterricht am Samstag. Coronabedingt mit 30 anderen Mitschülerinnen und Mitschülern wahlweise in einem kleinen Raum, der durch permanent geöffnete Fenster die Außentemperaturen angenommen hat, oder im größten Raum – dem Turnsaal – am kalten Fußboden sitzend…
Egal, die Wochenendbeschäftigung war schnell gefunden. Der kleine Prinz wollte Wäsche machen und waschen. Eine Kiste wurde zur Waschmaschine, eine Wäscheleine wurde gespannt und die Wäschestücke wurden ausgeschnitten, bemalt und aufgehängt.






Als die halb erfrorene Herzkönigin nach Hause kam, berichteten die beiden Hausmänner ganz stolz von ihrem anstrengenden Tag. Ihr wurde aber ganz schnell wieder warm, als sie den Abfallhaufen im anderen Teil des Zimmers entdeckte. Den müssen die beiden Hausmänner irgendwie übersehen haben…

Alle, die noch ein Konto bei Facebook haben, können – solange Facebook von Europa noch zugänglich ist – junge Künstler unterstützen. Die Galeria mobile bittet junge Talente vor den Vorhang und stellt ihre Werke vor.
Auch der kleine Prinz ist mit einigen Werken vertreten (der Herzkönig konnte es einfach nicht lassen, ihn dort anzumelden!) und sammelt auf Facebook fleißig „Likes“.

…. aber wir sind zu Haus…
Aber was war geschehen: Die romantische Stimmung mit Kerzenlicht am Tisch war im herzköniglichen Haushalt mit einem Schlag – oder Rums – weg. Das Licht ging aus und der gläserne Kerzenhalter zersprang!

Nur der Form halber gibt die herzkönigliche Amtskanzlei bekannt: die herzkönigliche Familie hat mitsamt den geladenen Gästen diesen hinterhältigen Anschlag wohlbehütet überlebt.
Nach umfassenden Untersuchungen der herzköniglichen Amtskanzlei dürfte es sich bei Korona um einen ehemaligen polnischen Supermarkt gehandelt haben.

Am Samstag mussten wir uns von der coolen Straße am Dornerplatz verabschieden. Der Herzkönig ist ja kein großer Freund von Wasserpritschlereien, aber wenn es schon mal pritschelt und sprüht, dann ist ein Veto des Herzkönigs zwecklos. Aber immerhin gabs auch andere Beschäftigungsmöglichkeiten!

Aber der Container entwickelte sich zu einem netten Treffpunkt mit neuen und alten Bekanntschaften. Ein großes Lob an dieser Stelle auch an die zwei Betreuerinnen für ihr tolles Engagement.

Der kleine Prinz und der Herzkönig stellten sich beim Abschiedsfrühstück mit fluffigen Briocheknöpfen ein.