Eine Woche geschafft… folgt auf hagelartigen Schneeregen ein Regenbogen?
mei hompeitsch – was als papablog begann…
News und Stories vom Herzkönig, der Herzkönigin und dem kleinen Prinzen
Es ist Wochenende, bereit für die Party@home – natürlich mit entsprechender Schutzausrüstung und der entsprechenden Musik: „Es ist Samstagabend und die Dinge stehen schlecht….“ Wir haben uns nicht an den Rat von REM gehalten, an solchen Tagen keine Fotos zu machen. Aber die Party startet mit Green Day.
Ordnung muss sein… auch beim Lego…

Nachdem der kleine Prinz in letzter Zeit vermehrt Wörter wie „Bakterien“, „Händewaschen“ und „Italien“ vom Kindergarten nach Hause gebracht hat, war es an der Zeit darüber zu reden. Der Herzkönig war allerdings auf Erklärungshilfe angewiesen, die die Herzkönigin prompt besorgen konnte.
Zwei Italienisch-Sprachkurse beim Sprachenzentrum der Universität Wien machten es möglich! …. Oder war es doch eine Übersetzungssoftware des Verlages, die die herzkönigliche Dissertation nun auch in italienischer Sprache erscheinen hat lassen?

Inhaltlich ging es um den St. Raphael-Verein zum Schutze der Auswanderer in der Habsburgermonarchie, der auch in der Hafenstadt Triest aktiv war. Zumindest gibt es also Bezüge.
Zwischenzeitlich sind noch andere Übersetzungen hinzugekommen, englisch und französisch.
So hoasts in ana Studie, und weida, se san nu dazua weniga gebüdet, oba dafia hoid freindlich. Do kaunst da hoid nix kaffa drum.
Zwex dem Vadienst warads jo ned amoi so des Problem. Des eigentliche an der Gschicht is, das ma ois Dialaktsprecha hoid afoch ned vastaundn wiad. Söbst mei Bua hod im Kindagoatn gsogt – auf de Frog vo da Tant – wöcha Sproch deine Ötan sprechan: „Die Mama spricht Deutsch, der Papa spricht eine andere Sprache.“
Wos soi ma dazua song, aussa das do nu urdnlich vü Büdungsauftrog bam Herrn Papa liegt in Sochen Sprochkompetenz.