Wer arbeitet da spätnachts – Teil 1?

Freitag gegen 21:30. Der Herzkönig ist zwar hundsmüde, aber doch noch – gemeinsam mit seinem „Kollega“ – unterwegs zu einem spätabendlichen Event. Auf dem Weg dorthin passierte er die Wiener Schenkenstraße und war plötzlich geblendet – nicht vom Straßenlicht, sondern vom Computerraum im Untergeschoß des Uni-Gebäudes, der die Umgebung hell erleuchtet hat.

In meiner Studentenzeit gingen die (eigenen) Lichter im ersten Semester Freitag mittags aus, später in einer zwei-Tage-Woche am Mittwoch. Montag und Freitag war zu der Zeit selten jemand an der Uni anzutreffen. Und in Ferienzeiten (im Februar sind ja bekanntlich Semesterferien) war eigentlich niemand da. Heutzutage haben die Uni-Computer wohl auch noch Nachtbereitschaft für besonders arbeitswillige Studierende? Oder laufen die Computer einfach so?

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Als der Herzkönig spätnachts nach Hause kam, lief zwar kein Computer, dafür brannte Licht und irgendjemand hat zu dieser unchristlichen Zeit auch noch gearbeitet: wer es war bzw. was hier nachts gearbeitet wurde kommt im zweiten Teil.

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