Herzkönigliche Maskenproduktion in Konkurs!

Es war abzusehen und spätestens nach der Einführung der FFP2-Maskenpflicht war die herzkönigliche Stoffmaskenproduktion und das Label „royal masks“ nicht mehr zu retten. Ein kurzer Hoffnungsschimmer keimte mit dem aktuellen Engpass an FFP2-Masken infolge der Hygiene-Austria Verwirrung um „made in Austria oder China“ auf. Im Zuge dessen berichtete auch die Herzkönig höchstselbst von einem Maskenengpass. Nachdem ihr der Gummi einer solchen Maske unterwegs gerissen war, hat sie verzweifelt versucht, eine solche in den gängigen Verkaufsläden zu kaufen. Bei Billa gab es sie nicht mehr, im Spar durften diese nicht mehr verkauft werden, auch bei Bipa und DM war sie erfolglos. Nur eine Apotheke hat den Verkauf noch nicht gestoppt und hat der Herzkönigin eine Maske um 3 Euro verkauft. Ob man die dort auch umtauschen kann?

Aber, um wieder zur hofeigenen Maskenproduktion zu kommen. Der geschäftsführende Herzkönig witterte in dieser Zeit noch einmal Morgenluft und glaubte mit den Stoffmasken aus eigener Fabrikation wieder an das große Geschäft. Umetikettiermaschinen waren auch schon bestellt. Aber mit dem Glauben ist es so eine Sache und vermutlich wurden diese Maschinen anderswo beschlagnahmt. Schweren Herzens musste also der Herzkönig den Konkursantrag stellen und die zwei minderjährigen Mitarbeiter beim Arbeitsmarktservice anmelden. In der Konkursmasse liegen ein paar eingetrocknete Farbtöpfe und ausgewaschene (also neuwertige) Pinsel.